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Eine bestmögliche Tagesform ist an eine „gute Nacht“ geknüpft. Tagesmüdigkeit, Sekundenschlaf, oder ähnliches sind im engen Zusammenhang mit Herzkreislauferkrankungen zu sehen. Der Schlaf kann mit einfachen Mitteln überprüft werden. Zu jeder kardiologischen Untersuchung gehört eine Schlafanamnese.
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Schlaf ist ein aktiver
Erholungsprozess. Schlaf ist die Voraussetzung für Leistungsfähigkeit
und vor allem Gesundheit. Ein auf Dauer gestörter oder verhinderter
Schlaf macht krank und kann sogar zum Tode führen. Gesunder Schlaf mit
einer Dauern von ca. 5 - 8 Stunden, verbunden mit einer intensiven
Tiefschlafphase bringt Erholung und Regeneration für den Körper.
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Leider
gibt es zahlreiche Menschen mit Einschlaf- oder Durchschlafstörungen,
die letztendlich körperlich verursacht sein können, oder sich negativ
auf den Körper auswirken. Viele Störungen sind daher
behandlungsbedürftig und sollten vorher erkannt werden, bevor es zu
schweren Schäden kommt.
Bei einer Schlafapnoe z.B. steigert sich das Flattern der Weichteile im Gegensatz zu normalem Schnarchen, derart, dass
die Atemwege verschlossen werden und man keine Luft mehr bekommt.
Treten diese Aussetzer innerhalb einer Stunde mehrfach auf, ist eine Behandlung dringend erforderlich, denn auf das
Herz-Kreislaufsystem wirkt sich die unterbrochene Sauerstoffzufuhr
wie kleine Schlaganfälle aus Das Herz pumpt dagegen an.
Nicht nur, das es zu Bluthochdruck kommen kann, im schlimmsten Fall ist auch anschließend ein Herzinfarkt oder Schlaganfall
möglich.
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