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In einem gerade veröffentlichten Postionspapier zur Bedeutung von psychosozialen Faktoren in der Kardiologie werden Depression, oder Angst als hohe Risiken für Herzkreislauferkrankungen beschrieben. "Depressionen, aber auch eine vitale Erschöpfung ("Burn Out- Syndrom") erhöhen die Wahrscheinlichkeit eines Herzinfarktes. Gleichzeitig bestehen enge Zusammenhänge zwischen Patienten mit Herzrythmusstörungen - Zustand nach Bypass- OP, AICD- Implantation und Herzschwäche mit Störungen wie Depressivität, Angst, und posttraumatische Belastungs-störungen."
In der Psychokardiologie werden individuellen Faktoren analysiert um durch entsprechende therapeutische Module Änderungen und notwendige Umstrukturierungen im Empfinden oder Verhalten zu erreichen, so dass kardiale Risiken gesenkt werden können.
Es besteht dringender Handlungsbedarf in der modernen Kardiologie diesen Patienten zu helfen.
Ich selber bin maßgeblich interessiert am Aufbau einer exklusiven, kleinen stationären Einheit auf Mallorca, um Psyche und Herzkrankheiten wieder in Balance zu bringen.
Ihr
Dr. Cramer
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